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Ein plötzlicher Todesfall - Ist der Hype gerechtfertigt?

(fw)

Ein plötzlicher TodesfallGestern ist J.K. Rowlings neues Buch "Ein plötzlicher Todesfall" erschienen. Das erste „Erwachsenenbuch“ der Harry Potter Autorin. Ist das Buch eine Empfehlung wert und ist der Hype gerechtfertigt? Soll das singalrote Cover über den schlechten Inhalt hinwegtäuschen? Die Presse meint zumindest eindeutlich: Ja, das Buch ist gut - aber mit Einschränkung. 

Darum geht es: Als Barry Fairbrother mit Anfang vierzig plötzlich stirbt, sind die Einwohner von Pagford geschockt. Denn auf den ersten Blick ist die englische Kleinstadt mit ihrem hübschen Marktplatz und der alten Kirche ein verträumtes und friedliches Idyll, dem Aufregung fremd ist. Doch der Schein trügt. Hinter der malerischen Fassade liegt die Stadt im Krieg. Krieg zwischen arm und reich, zwischen Kindern und ihren Eltern, zwischen Frauen und ihren Ehemännern, zwischen Lehrern und Schülern. Und dass Barrys Sitz im Gemeinderat nun frei wird, schafft den Nährboden für den größten Krieg, den die Stadt je erlebt hat. Wer wird als Sieger aus der Wahl hervorgehen – einer Wahl, die voller Leidenschaft, Doppelzüngigkeit und unerwarteter Offenbarungen steckt? J.K. Rowlings erster Roman für Erwachsene ist aufwühlend, berührend und spannend. Ein großer Roman über eine kleine Stadt von einer der besten Erzählerinnen der Welt.

J.K. Rowling, die zur Milliardärin mit den Harry Potter Romanen wurde, veröffentlicht mit "Ein plötzlicher Todesfall" ihr erstes Buch für Erwachsene. Das Medieninteresse ist enorm und das Buch wird mit Spannung erwartet. Kritiker bemängeln vor allem, dass das Buch zu gekünstelt und realitätsfern sei. Zuviele platte Figuren und es geht vor allem um soziale Konflikte, die viel zu zugespitzt dargestellt werden. Was ist Deine Meinung zu "Ein plötzlicher Todesfall"? Schreib' Deine Buchrezension.